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Umfrageergebnis anzeigen: Was meint ihr bzgl. Schwanzsteuer hunne
Schwanzsteuer mit 10.-€ pro fehlenden cm bleibt bestehen 2 14,29%
Schwanzsteuer veringert sich auf 5.-€ pro fehlenden cm 9 64,29%
Schwanzsteuer erlassen 3 21,43%
Teilnehmer: 14. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1  
Alt 15.12.2012, 13:35
LadyNubianQueen LadyNubianQueen ist offline
Schlüsselverwalterin
 
Registriert seit: 27.01.2011
Ort: Unterfranken
Beiträge: 275
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Standard Schwanzsteuer hunne

User dieses Forums,

was meint ihr?

unser hunne hat sich durch seine Geilheit verleiten lassen sich mir mit einer Schwanzsteuer hinzugeben, 10.-€ pro fehlenden cm.

Seht hier:
Zitat:
Zitat von hunne62
Wer schreitet zur Tat?

Na du Hunne!
Sieh mal hier:
http://www.onmeda.de/foren/forum-sex...989/read.html#

Für jeden fehlenden cm bei dir zu der durchschnittslänge von 14,67cm gehen 10.-€ an mich, das ganze wöchentlich bis März 2013.
Daten kriegste per PN

Falls du tatsächlich über der durchschnittslänge liegen solltest erhälst du von mir ein Autogramm


__________________


Natürlich hat er sich in dem Momenten der Geilheit dazu verleiten lassen
Die inzwischen nicht mehr da ist.

Natürlich ist jetzt die Steuer zu hoch!!!
Für den Dezember ist erledigt - somit hat er bewiesen das er auch dazusteht!
Deshalb werde ich hierzu eine Umfrage einstellen.
Da es mich jetzt wirklich brennend interessiert was ihr dazu meint?
Soll ich ihm die restliche Steuer für Januar,Februar und März erlassen?
Soll ich ihm diese halbieren?
Oder soll diese so bestehen bleiben?









__________________
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Geändert von LadyNubianQueen (15.12.2012 um 13:39 Uhr)
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  #2  
Alt 16.12.2012, 01:58
frankmartin frankmartin ist offline
User
 
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Beiträge: 30
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Ich bin natürlich für Nachsicht
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  #3  
Alt 16.12.2012, 09:38
Kara Kara ist offline
Eheherrin
 
Registriert seit: 26.11.2010
Beiträge: 85
Standard

Ich habe mal mit "erlassen" gestimmt, weil meiner Meinung nach die Erhebung der Schwanzsteuer in der jetzigen Form gegen verschiedene Rechtsauffassungen vertößt, also rechtswidrig bis zumindest bedenklich ist. Müsste man mal in Brüssel checken lassen
Weil Brüssel sich wohl nicht in absehbarer Zeit drum kümmern wird, habe ich mir erlaubt die Sache ein bisschen zu schlichten

Begründung und Schlichtungsvorschlag:
Das Alleinige Vorhandensein eines Schwanzes bzw. angeblichen Schwanzes kann nicht per se bereits zur Besteuerung herangezogen werden, da es sich um eine nicht willentlich herbeigeführte Sache handelt (Geburtsfehler) und diese Sache zunächst als nicht beweglich angesehen werden muss (Immobilie).
Da es sich im Weiteren um eine Besteuerung der Normabweichung handeln soll, muss die Frage erlaubt sein worin die Begründung der Steuer liegen soll?
Da es sich ja um einen Geburtsfehler handelt, muss dem Steuerpflichtigen bei einer Negativabweichung von der Norm (wie im Hunnen-Fall geschehen) eine Steuervergünstigung auf eine Basissteuer gewährt werden, da er mit diesem Geburtsfehler keinen so hohen Gewinn erhalten kann wie ein Normschwanz. Auch hat er viel höhere Aufwendungen wie ein Normschwanz um das Selbe Ziel (auch nur eventuell) erreichen zu können.

So lange also der Schwanz bzw. das angebliche Schwänzchen nicht zu dem ihm angedachten Zweck benutzt, bedient oder in Verkehr gebracht wird um einem Versuch der Gewinnerwirtschaftung zu folgen, sollte eigentlich gar keine Gewinnbesteuerung angesetzt werden.

Da die ungenutzte / unnütze Immobilie / Ruine ja nicht so einfach entfernt werden kann, sollte allenfalls eine "Ruhesteuer" oder "Bereithaltungssteuer" angesetzt werden, die entsprechend wesentlich niedriger ausfallen müsste,

Wenn der Schwanz allerdings eingesetzt werden soll, dann ist aufgrund der Normunterschreitung zu erwarten, dass Niemand außer der Schwänzchenträger und Steuerpflichtige einen Gewinn erhalten wird. Deshalb sollte hier dann eine hohe Steuer fällig werden, welche dahingehend als Strafsteuer zu verstehen ist da der Keuschling seine Keyholderin mit sinnloser Eigengewinn-Erwirtschaftung beschäftigt.
Die Besteuerung sollte also gewinnorientiert erfolgen

Schließlich darf ein Steuerbürger erwarten, dass das Aufkommen und die Höhe von Steuern direkt von seinem eigentlichen Verhalten abhängig gestaltet sind.

Mein Vorschlag also:
Wenn der Hunne verschlossen ist bei Lady Nubian, dann bezahlt er eine milde Basissteuer (Ruhesteuer). Will er aber aufgeschlossen werden dann hat er eine höhere Steuer (Bereithaltungssteuer) zu bezahlen und wenn er einen Orgasmus zugestanden bekommen möchte, dann wird eine sehr hohe Steuer fällig (Strafsteuer für Eigengewinn)

Vielleicht ist das ja eine Lösung???
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  #4  
Alt 16.12.2012, 13:44
Benutzerbild von subtomnewby
subtomnewby subtomnewby ist offline
Stammuser
 
Registriert seit: 06.04.2012
Ort: SLF
Beiträge: 237
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Hallo,
ich habe für eine "Ermäßigung" gestimmt. Da ich den ursächlichen Grund zu der Umfrage nicht kenne gehe ich einmal davon aus das die Augen größer waren als der Bauch...

@Eheherrin Kara
Sehr schöne Analyse

@all
Zitat:
Zitat von Kara Beitrag anzeigen
...
...Eigengewinn-Erwirtschaftung beschäftigt.
Die Besteuerung sollte also gewinnorientiert erfolgen

Schließlich darf ein Steuerbürger erwarten, dass das Aufkommen und die Höhe von Steuern direkt von seinem eigentlichen Verhalten abhängig gestaltet sind.

Mein Vorschlag also:
Wenn der Hunne verschlossen ist bei Lady Nubian, dann bezahlt er eine milde Basissteuer (Ruhesteuer). Will er aber aufgeschlossen werden dann hat er eine höhere Steuer (Bereithaltungssteuer) zu bezahlen und wenn er einen Orgasmus zugestanden bekommen möchte, dann wird eine sehr hohe Steuer fällig (Strafsteuer für Eigengewinn)

Vielleicht ist das ja eine Lösung???

Zitat:
Zitat von hunne62 Beitrag anzeigen
Es ist eine ganz neue Erfahrung, aber auf jeden Fall ein geiles Gefühl.
Zitat:
Zitat von LadyNubianQueen Beitrag anzeigen
...
Und wie dankbar du sein durftest das du diese Steuer an mich entrichten durftest
Zitat:
Zitat von hunne62 Beitrag anzeigen
Ja, das stimmt, Ladynubianqueen, genauso ist es.
Nach der Aussage von hunne62 bestand aber für ihn eine Gewinnsituation.
Die Vereinbaruhng wurde wohl von beiden im Einvernehmen geschlossen. Daher kann nicht einfach eine Partei aus dieser Vereinbarung nach belieben aussteigen. Möglich das hunne62 sich etwas übertölpelt fühlt - da seine mögliche emotionale Lage die Tragweite seines Handelns nicht absehen lies. Daher schlage ich vor das die Parteien sich vergleichen. Ganz sollte die Vereinbarung nicht auf "null" setzen da klar werden sollte das Vereinbarungen auch Konsequenzen nach sich ziehen.
Letztendlich wird er der Gnade von LadyNubianQueen ausgeliefert sein...

verschlossene Grüsse
harmon
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  #5  
Alt 17.12.2012, 15:45
chrissy68 chrissy68 ist offline
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Standard Steuerrückerstattung

Hallo Gemeinde ,

ich habe für eine Ermäßigung gestimmt , damit sich besagter der Tragweite seines Handelns noch einmal bewust werden kann.
Wenn man aber das Steuerrecht hier nun gelten lassen will , dann muss dem zu Versteuernden auch die Moglichkeit gegeben werden ,eventuell zuviel gezahlte Steuer zum Anfang des kommenden Kalenderjahres geltend zu machen. Damit käme er in den Genuss einer Steuerrückerstattung.
Vielleicht kann er ja dann das Elsterformular an Lady Nubian Queen senden und auf Gnade hoffen....lol


Grüsse Chriss
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  #6  
Alt 17.12.2012, 16:33
hunne62 hunne62 ist offline
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Standard Probleme

Es ist von mir unbestritten, dass eine Lady das Recht hat, einvernehmlich eine Schwanzsteuer für den Minischwanz eines Zahlsklaven zu erheben, und es ist obendrein ja auch geil.
Die Probleme entstehen nach meiner Sicht vielmehr erst dadurch, wenn die Steuer ungerecht hoch ausfällt, weil a) der Schwanz wirklich ziemlich winzig ist (selbst bei Berücksichtigung der üblichen Steuerschummeleien) und b) die Laufzeit der Steuer über 3-4 Monate geht.
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  #7  
Alt 17.12.2012, 19:49
LadyNubianQueen LadyNubianQueen ist offline
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Standard

Zitat:
Zitat von Kara Beitrag anzeigen
.

Mein Vorschlag also:
Wenn der Hunne verschlossen ist bei Lady Nubian, dann bezahlt er eine milde Basissteuer (Ruhesteuer). Will er aber aufgeschlossen werden dann hat er eine höhere Steuer (Bereithaltungssteuer) zu bezahlen und wenn er einen Orgasmus zugestanden bekommen möchte, dann wird eine sehr hohe Steuer fällig (Strafsteuer für Eigengewinn)

Vielleicht ist das ja eine Lösung???
@Kara


Deine Begründung und Schlichtungsvorschlag gefällt mir


1.
Jedoch beim hunne ziemlich sinnlos da er sein Pimmelchen nirgendswo mehr großartig reinstecken kann
2.
Und bei ihm eine Orgasmussteuer einzuführen genauso, da er ja allein schon um ihn für die Schwanzsteuer zu messen hochzubekommen alleine 2 Tage gebraucht hat.
Da wird das glaube ich nichts mehr mit dem herkömmlichen Orgasmus
3.
Ihn es ja geil macht dafür eine Schwanzsteuer an mich zahlen zu dürfen und somit daran erinnert wie klein sein Pimmelchen doch ist.
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  #8  
Alt 17.12.2012, 19:54
LadyNubianQueen LadyNubianQueen ist offline
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Zitat:
Zitat von hunne62 Beitrag anzeigen
Es ist von mir unbestritten, dass eine Lady das Recht hat, einvernehmlich eine Schwanzsteuer für den Minischwanz eines Zahlsklaven zu erheben, und es ist obendrein ja auch geil.
Die Probleme entstehen nach meiner Sicht vielmehr erst dadurch, wenn die Steuer ungerecht hoch ausfällt, weil a) der Schwanz wirklich ziemlich winzig ist (selbst bei Berücksichtigung der üblichen Steuerschummeleien) und b) die Laufzeit der Steuer über 3-4 Monate geht.

lol Steuerschummelei

Hunne hier verweise ich nochmal auf das gesamte Thema wie der Ablauf war!
http://www.schluessel-herrin.com/for...?t=1997&page=2


a) Hast du keinerlei Einsprüche erhoben als die Geilheit da war, es wäre kein Problem gewesen gleich ein Veto gegen die Höhe einzureichen!

b) Eine Steuer geht normalerweise über Jahre hinaus! Zudem wäre hier auch Punkt a) von mir mit anzuwenden gewesen!

c) Hast du ja jetzt über die Umfrage die Möglichkeit glimpflich davonzukommen

und ich gehe davon aus das du dich an das gesprochene Urteil der Öffentlichkeit halten wirst ohne Wenn und Aber




Und hiermit danke ich schonmal allen die bisher sich an der Umfrage beteiligt haben und die die es noch werden, viel Spaß beim voten
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Geändert von LadyNubianQueen (17.12.2012 um 19:56 Uhr)
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  #9  
Alt 17.12.2012, 20:52
hunne62 hunne62 ist offline
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Standard Schummelei

Beim Finanzamt rechnet man sich arm, bei der Schwanzsteuer lang. Das ist doch menschlich.
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  #10  
Alt 18.12.2012, 02:47
Benutzerbild von herrin cindys ehesklave
herrin cindys ehesklave herrin cindys ehesklave ist offline
Ehesklave
 
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Ort: aalen
Beiträge: 658
Standard

ich hab für 5 euro pro fehlenden cm gestimmt. damit Hunne nicht finanziell ausblutet. da er wohl an dem selben Dilemma leidet wie ich ,erkläre ich mich in soweit solidarisch mit ihm und auch mit Lady nubian queen , die ja auch Umsatz machen muß um nicht zu verhungern. somit hat jeder was davon.10 euro pro fehlenden cm , garnicht auszudenken was das kosten würde....
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