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  #1  
Alt 15.01.2012, 20:47
Benutzerbild von goddess of chastity
goddess of chastity goddess of chastity ist offline
Eheherrin
 
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Standard Beginn einer veränderten (TPE) Beziehung

Nach dem Vertrauensbruch meines Keuschlings hatte ich ja angekündigt, dass es in unserer weiteren Beziehung anspruchsvoller Änderungen bedarf, um diese grundlegende Verfehlung zu kompensieren. Da von ihm Kompromissbereitschaft und umfassende Reue signalisiert wurde, haben wir uns nach stundenlangen Gesprächen und Diskussionen auf einen, schriftlich festgehaltenen, Zofen- und Sklavenvertrag geeinigt. Dieser wurde von uns in beiderseitigem Einverständnis unterzeichnet. Wesentlicher Bestandteil ist eine forcierte TPE- Beziehung, in welcher seine Wünsche stets eine untergeordnete (wenn auch nicht völlig ausgeschlossene) Rolle spielen. Die Entscheidung darüber liegt aber letztlich bei mir, wie bei der Keuschhaltung schon ewig praktiziert.

Apropos Keuschhaltung, die Aufschlussinterwalle wird es nun (ohne erstzunehmende verbale Hoffnungserwartungen seinerseits) extrem selten geben. Ihm ist inzwischen klar, dass er die Situation durch Betteln nur verschlimmert. Für diese Fälle hat er die Drohung, vielleicht 1-2-mal im Jahr abgemolken, bzw. bei einem spielerischen Exzess (z.B. Tease and Denial) seinem Geschlecht Aufmerksamkeit meinerseits zu teil werden könnte, verinnerlicht. Für mein Glück ist sein „Sklavenhirn“ auf alle Fälle momentan völlig überflüssig. Vielleicht ändert sich das im Laufe der Zeit, ich möchte das nicht für alle Ewigkeit in „Stein meißeln“! Die Hoffnung des keuschen und dienenden Gefolges stirbt ja bekanntlich zuletzt.

In diesem Zusammenhang möchte ich die öffentliche Demütigung auch vorantreiben, da ich weiß, wie ihn diese psychische Erniedrigung kränkt. Die physische Bestrafung lehne ich weitestgehend (eine spontane Ohrfeige im Affekt mal ausgeschlossen) ab, da ich weiß das dieses seiner masochistischen Veranlagung entgegenkommt. So ist auch der Fakt der Feminisierung (Zofenausbildung) zu verstehen. Dieses Faible entspringt eigentlich seiner Fantasie, allerdings nur in unseren vier Wänden ohne Öffentlichkeit (von ihm ausdrücklich gewünschter Ausschluss auch im I-net und Foren). Eigentlich gefällt seine dienende, unterwürfige Rolle mit abgesperrtem Geschlecht in Verbindung mit dem „starken“ maskulinen Äußeren, da es mein Selbstbewusstsein weiter stärkt. Zur Demütigung habe ich allerdings einen guten Tipp von einer Herrin des Forums umgesetzt.

Ich bin mit ihm nach Hannover zum Einkaufstrip aufgebrochen. Im KARSTADT- Warenhaus „durfte“ er in der Damenabteilung zunächst in der Rock- später in der Strumpf/ Strumpfhosenabteilung seine Konfektionsgröße bei den zuständigen Verkaufsberaterinnen erfragen. Die Schamesröte seines Gesichtes hätte ich gern fotografiert. Es war köstlich, ihn wie einen kleinen Schuljungen stammeln zu hören! Nach mehren Anproben hat er nun seinen Lederrock und eigene Strümpfe und auch Strumpfhosen. Ängstlich verstaute er gestern Abend die Sachen in seinem Schrank. Ich gab zu verstehen, er hätte die Sachen heute Morgen beim Servieren des Frühstücks zu tragen, um seinen Zofeneinstand zu symbolisieren. Freudig trat er, wie erwartet mit dem Tablett an mein Bett. Ich fragte ihn, warum die Sonntagszeitung fehlte. Sofort kehrte er mir den Rücken, streifte sich den Bademantel über und wollte hinunter zum Briefkasten, um den Fehler zu korrigieren.

Ich forderte ihn auf, den Bademantel abzulegen und in seinem Outfit die Aufgabe zu erledigen. Sollte er sich die Latexmaske zum Schutz aufsetzen wollen, so dürfte er dieses, hätte sich allerdings in diesem Fall seine Balletsstiefel anzuziehen. Ich wusste, dass sich sein Auftritt im Treppenhaus durch diese Maßnahme extrem verlängern würde. Schutz vor Peinlichkeit gegen extra Schikane war eben der Deal!! Aschfahl sah er mich an und bevor er etwas sagen konnte, legte ich den Finger auf seinen Mund und schob ihn fort. Er begann sich die Stiefel anzuziehen und setzte die Maske auf. Genau 6 min. dauerte die ganze Aktion und entsetzt registrierte er, dass ich mich auf dem vorletzten Treppenabsatz als Paparazzi engagierte. Heilfroh, dass ihm niemand begegnete quittierte er mit gequältem Lächeln die Ankündigung, die Schnappschüsse zu veröffentlichen. Mit einem „danke für die aufregende Erfahrung, aber musst du mich öffentlich wirklich deduzieren?“ starb die letzte Hoffnung seines männlichen Erscheinungsbildes und er wirkte ein bisschen gebrochen. Nach dem stummen Nicken meinerseits, fiel er mir um den Hals und flüsterte ein: „auch für deine Konsequenz liebe ich dich abgöttisch“ ins Ohr.

Soviel zu unseren neuesten Erlebnissen und Begebenheiten in der „neuen Ära“, welche im neuen Album auch sichtbar sind!

Einen schönen Sonntagabend noch
Goddess of chastity
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  #2  
Alt 15.01.2012, 21:31
LadyNubianQueen LadyNubianQueen ist offline
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Goddess of chastity,

du hast mir meinen Sonntagabend versüßt.
Deinen Bericht hab ich mit Wonne gelesen und freue mich darauf weitere Berichte von euch beiden lesen zu können
Du hättest seinen Einkauf auf Video oder als Sprachaufnahme noch aufnehmen sollen für die Ewigkeit

LadyNubianQueen
__________________
Slave is what slave does. Slave is defined by his lady.
To follow and to adore, is his future.
How much slave are you? to adore me in the right way!!!
Adore me!!!
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  #3  
Alt 18.01.2012, 19:09
Dunkles-Spiel Dunkles-Spiel ist offline
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Der Glückliche, so eine Herrin zu haben.
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  #4  
Alt 20.01.2012, 14:32
chrissy68 chrissy68 ist offline
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Guten Tag Lady...

schön mal jemanden zu finden der aus meiner alten Heimat stammt.

Grüsse Chrissy
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  #5  
Alt 28.01.2012, 11:24
Benutzerbild von goddess of chastity
goddess of chastity goddess of chastity ist offline
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Zitat:
Zitat von chrissy68 Beitrag anzeigen
Guten Tag Lady...

schön mal jemanden zu finden der aus meiner alten Heimat stammt.

Grüsse Chrissy
Wo stammst du denn her?

LG Goddess
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  #6  
Alt 28.01.2012, 12:17
chrissy68 chrissy68 ist offline
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Zitat:
Zitat von goddess of chastity Beitrag anzeigen
Wo stammst du denn her?

LG Goddess
Guten Tag ,

hab 23 Jahre in Halle gewohnt ...wohne seit `92 in der nähe von Ingolstadt.

Grüsse Chrissy
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  #7  
Alt 11.06.2012, 08:45
Benutzerbild von subtomnewby
subtomnewby subtomnewby ist offline
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Hallo und einen schönen Guten Tag.

Dies ist eine schöne Begebenheit.... (kann mir Vorstellen wie er sich gefühlt hat)

Herzlichen Gruss
harmon
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  #8  
Alt 15.06.2012, 09:50
Fatima711 Fatima711 ist offline
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Lächeln So ist es richtig!

Verehrte Goddess of Chastity,
ihr Beitrag hat mir sehr viel Freude gemacht, weil es schön ist zu sehen, wie andere Frauen ihre Männer demütigen und keusch halten.
Ich gehöre meiner Herrin seit knapp 28 Jahren, aber zur Keuschhaltung hat sie erst in den letzten Jahren gefunden, vor allem auch, weil sie keine Penetration mehr will. Vor einem Jahr war mein letztes Mal, jetzt heißt es 'never inside'. Danach hat sie mich noch ein paar Mal gemolken, aber seit 11.1.12 bin ich auch physisch abgeschlossen und absolut keusch, ohne Melken, ohne alles.
Statt dessen belohnt sie mich täglich mit süßer, grausamer Brustfolter. Wenn ihr danach ist, dann demütigt sie mich (z.B. wie bei Karstadt), und morgen gehen wir zu einer CFNM Party in Karlsruhe, bei der ich auch auf tiefste Erniedrigung hoffe, vor allem auch durch andere Damen.
Ich bin absolut glücklich dabei und wollte nie entwas anderes!
Herzliche Grüße
Fatima
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  #9  
Alt 20.06.2012, 11:52
Benutzerbild von goddess of chastity
goddess of chastity goddess of chastity ist offline
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Zitat:
Zitat von Fatima711 Beitrag anzeigen
Vor einem Jahr war mein letztes Mal, jetzt heißt es 'never inside'. Danach hat sie mich noch ein paar Mal gemolken, aber seit 11.1.12 bin ich auch physisch abgeschlossen und absolut keusch, ohne Melken, ohne alles.
Hallo fatima, meinen Glückwunsch zur Vollendung deiner Keuschheit! Wieder einmal gibt es ein Individium, was seiner Vorsehung als keusches und folgsames, aber auch gegenüber allen femininen Göttlichkeiten stets aufmerksames und zuvorkommendes Wesen in der (ansonsten immer noch viel zu häufigen) Chauvi-Welt.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass deine klebrige Masse, wie bei meinem (auch seit mindestens 1 Jahr nicht mehr gemolkenen) Ehesklaven nur noch ca. alle 12 -14 Wochen nachts unkontrolliert ausläuft. Das ist ihm dann auch immer sehr peinlich, obwohl er natürlich nicht dafür kann! Mit der Schelte über seine maßgeblichen feuchten Träume, trottet er mit seinem Höschen immer von dannen, um es (zur Strafe) mit der Hand zu waschen.

Einmal passierte dieses, als er im Latexoutfit schlafen "durfte". da ließ ich ihn seine Säfte im Schritt der Hose sauber schlecken. War das eine Genugtuung, ihn so erniedrigt zu sehen! Solche zusätzlichen "Aktionen" mache ich allerdings auch, um ihn stets an seine angestammte Rolle in unserer Beziehung zu erinnern!!

Ansonsten wird er immer perfekter im häuslichen Zofenalltag. Er bäckt und kocht inzwischen fast ausschließlich allein. Die Wohnungssäuberung ist ja schon länger seine Aufgabe. Ich habe immeröfter das Gefühl, er "blüht" in seiner Rolle richtig auf. Außerdem ist er stolz auf mich und meine täglichen Entscheidungen, welche ich für uns treffe!

Ich hoffe und wünsche auch dir, dass du dich in deine, dir zugedachte, untergeordneten Rolle schnell einlebst und ihr werdet beide viel Spass (viel potenzierter als früher) haben!

Einen schönen Tag noch!
Goddess
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  #10  
Alt 20.06.2012, 17:26
Fatima711 Fatima711 ist offline
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Beiträge: 2
Standard Danke für ihre 'aufmunternden' Worte

Sehr geehrte Goddess of Chastity,
ganz herzlichen Dank für ihre Antwort. Es baut mich unheimlich auf zu lesen, dass andere Sklaven auch so wunderbare Herrinnen haben, die alles von ihnen verlangen und alles bekommen, insbesondere den Verzicht auf jegliche sexuelle Befriedigung.
Dabei denke ich, dass ich mich in meine devote, allzeit gehorsame Rolle schon sehr gut eingelebt habe. Ich mache auch den Haushalt, nur kochen will meine Herrin selbst. Sie will den kreativen Teil, ich darf hinterher spülen, putzen, aufräumen und - natürlich in passender Putzschlampenkleidung - das Haus sauber halten, insbesondere die Toiletten.
Gelegentliche 'Ausrutscher' von noch nicht überwundener männlicher Überheblichkeit weiß meine Herrin jederzeit sofort entsprechend zu ahnden. Am besten durch Ohrfeigen, auch in der Öffentlichkeit.
Ich muss gestehen, dass ich mich schon seit vielen Jahren nach Keuschhaltung gesehnt habe. Ich habe meine Frau in 28 Jahren Ehe niemals betrogen, seit 1992 hat sie mir das Onanieren verboten und zur Keuschhaltung im Kopf bin ich seit 2006 gezwungen. Beides hat gut funktioniert, allerdings konnte ich meine Finger trotz Verbots nicht von meinem Schwanz lassen und habe heimlich damit gespielt. Dieser Ungehorsam hat stets mein Gewissen belastet und so habe ich immer wieder darum gebeten, einen KG tragen zu dürfen. Aber erst als meine Herrin garkeine Lust mehr auf Penetration hatte, gefiel ihr der Gedanke, mich einzusperren, um mich nie wieder frei zu lassen. Vorher hatte sie so etwas wie ein schlechtes Gewissen, weil sie mich nicht mehr ranließ. Jetzt genießt sie einfach die Tatsache, keine Rücksicht auf mich nehmen und mir auch kein Abmelken mehr gönnen zu müssen, wie sie es vorher ab und zu noch getan hat.
Dabei macht sie mich jeden Tag geil, indem sie meine Brüste foltert, nachdem ich sie ausgiebig massiert habe. Dann genießt sie es, wenn sich in meinem Rohr etwas regt, sie mich aber stets wieder 'hängen' lässt.
Wir sind also beide äußerst glücklich über diese Entwicklung.
Das Problem des nächtlichen Samenergusses haben wir übrigens auch nicht, vermutlich, weil ich schon älter bin. Ich finde es aber toll, wie sie ihren Sklaven dazu zwingen, dann seinen Schleim wieder aufzulecken. Das würde ich auch sofort tun.
Nochmals herzlichen Dank für ihre lieben Wünsche und auch ihnen weiter viel Freude mit ihrem Sklaven.
Mit devoten Grüßen
Fatima
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