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  #11  
Alt 09.02.2010, 06:20
Benutzerbild von sklave51
sklave51 sklave51 ist offline
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meine Hochachtung, toller Bericht und tolle Einstellung zum Mann, freue mich über jedes weitere, ganz großen Dank an goddess of chastity. Würde mich freuen, bald wieder mehr von Ihnen zu hören, Ihr sklave 51
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  #12  
Alt 09.02.2010, 21:28
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ChasteSteve ChasteSteve ist offline
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Standard Nette Berichte

Zwar ist die Art wie diese Beziehung geführt wird nicht unbedingt mein Ding, trotzdem mag ich die Schreibe und hoffe, die Goddess schildert es so anschaulich weiter... Viel Spaß und Erfolg noch!

Grüße, Steve
__________________
Die Pflanze im Bild ist Vitex agnus-castus, einfach mal bei Wikipedia nachsehen

Geändert von ChasteSteve (09.02.2010 um 21:31 Uhr)
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  #13  
Alt 10.02.2010, 23:52
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tamedlion tamedlion ist offline
Ehesklave
 
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Also, was mich angeht: ich bin zutiefst beeindruckt! Allerdings ist es vielleicht möglich, das gewisse Zweifler anhand dieses rasanten Tempos alles für ein Fake halten könnten. Ich bin aber der Meinung "nichts ist unmöglich", also halte ich diese Story für nicht gefaked! Plausibel klingt es allemal, denke ich! Warum soll eine Lady nicht so spontan Ihren Sadismus in sich entdecken? Ist schließlich eine "Selbstfindung". Zumal der ehekeuschling ja schon etwas länger diese Wünsche hat.
Also: Gruß an die Goddess und Ihren sub!
Herzlichst, tamedlion
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  #14  
Alt 12.02.2010, 11:50
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goddess of chastity goddess of chastity ist offline
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Hallo tamedlion, erst einmal danke für deine vertrauensvollen uns aufmunternden Worte!
Ich kann nur immer wieder erwähnen, dass ich manchmal selber erschrocken bin über meine Ungeduld in der Erziehung meines Subs. Ich muss allerdings einräumen, das es meiner kleiner keuscher Ehesubbie war, der immmer wieder und wieder nach mehr Dominanz gebettelt hat.
War es anfangs und damit meine ich den Beginn unserer Keuschaltungsspiele vor mehr als 2 Jahren, wirklich nur das sporadische zwanghafte Wegsperren seines Spielzeugs, um ihn geil zu machen, ist daraus mittlerweile ein sich ständig weiterentwickelndes FemDom/Submale Verhältnis entstanden.
Ich muß mich auch immer wieder neu überwinden, ihn mit neuen "Nettigkeiten" zu überraschen. Zu diesem Zweck habe ich mir den Ratgeber "Die Kunst der weiblichen Dominanz" von Claudia Varrin besorgt und muß sagen, dort viele anschauliche Impulse für unsere "neue Beziehung" erhalten zu haben!
Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, diesen Weg zur Neugestaltung unserer Beziehung eingeschlagen zu haben und ärgere mich oftmals, nicht schon viel eher auf sein Drängen reagiert zu haben.
Sei dem Beginn der ständigen 24/7 vollzogenen Keuschhaltung ist mein Schatz, wie ausgewechselt und unsre Beziehung hat im Alltag eine ganz andere Dynamik!!
Ich habe momentan das Gefühl, fast jeden Tag wieder Schmetterlinge im Bauch zu haben, einfach als hätte ich einen "neuen" Partner oder eine völlig neue Beziehung!
Ich denke, eine dominante Ader schlummert in jeder weiblichen Göttin, nur die wenigsten trauen es sich, diese auszuleben.
Im Nachhinein bin ich meinem Schatz dankbar, mich in diese Rolle gedrängt zu haben und geniesse das Gefühl der Überlegenheit in vollen Zügen.
Mit der körperlichen Züchtigung habe ich allerdings immer noch massive Probleme. Ich habe immer wieder Zweifel, dass es mich anmacht, ihn körperlich zu züchtigen.
Allerdings weiß ich mittlerweile aus unseren Gesprächen und den gelegentlichen Nippelbehandlungen mit Wäscheklammern oder meinen Zähnen, wie masochistisch er eigentlich veranlagt ist.
Ich glaube, dass er sich lange nicht getraut hat, mir das zu offenbaren. Sicherlich auch aus Angst, ich könnte dieses nicht verstehen. Seit er mir aber Geschenke, in Form von Lederklamotten und einer Gerte gemacht hat, weiß ich um sein Faible für das Aushalten von körperlichen Züchtigungen. Wie gesagt, da muß ich allerdings noch an mir arbeiten und er drängt auch nicht und hat vollstes Verständnis.
Mein nächste Ziel, nachdem er mich an seinen Gedanken zum Abmelken teilhaben ließ, wird seine anale Entjungferung sein. Ich habe zum Valentin auch schon hinsichtlich seines Geschenkes etwas vorbereitet.
Mal sehen, wie er reagiert und ob er daran Gefallen findet!? Ich werde bei Glegenheit davon berichten.
Für heute soll es erstmal genug sein und für alle Zweifler -mich gibt es wirklich- und wer dieses nicht glauben mag oder will, sollte meine Beiträge einfach überblättern!!!

LD Goddes of chastity
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  #15  
Alt 13.02.2010, 00:15
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tamedlion tamedlion ist offline
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Blinzeln

Zitat:
Zitat von goddess of chastity Beitrag anzeigen
Mit der körperlichen Züchtigung habe ich allerdings immer noch massive Probleme. Ich habe immer wieder Zweifel, dass es mich anmacht, ihn körperlich zu züchtigen.

LD Goddes of chastity

Verehrte Goddess,
ich denke, dieses Problem ist mit ein wenig Assoziation zu meistern.
bedenken Sie: es bereitet Ihnen schließlich Spaß, ihn keusch zu halten. Nicht nur Sie haben allerdings Freude daran, sondern Ihr keuschling ebenfalls. Dies ist nun die perfekte Form von "Consensual". Wenn Sie nun bedenken, das er sich im Augenblick nichts sehnlicher wünschen dürfte, als von Ihnen gezüchtigt zu werden, so dürfte es Ihnen nicht sonderlich schwer fallen, ihm einmal mit ein paar kleinen,milden Peitschenhieben zu bedenken. Um festzustellen, wie hoch die Schlagintensität sein muß, testen Sie einfach mal an Sich selbst aus. Sie wollen ihn ja nicht ernsthaft verletzen.
Da es offensichtlich ist, das Sie Ihren sklaven lieben, dürfte es Ihnen nicht schwerfallen ihnen beiden diesen kleinen Gefallen zu erweisen. Nur Mut, eigendlich kann ja gar nichts schiefgehen! Das Einzige, was Sie erwartet, ist ein dankbarer sklave...

mit aufmunternder Ehrerbietung,
tamedlion
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  #16  
Alt 19.02.2010, 21:22
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tamedlion tamedlion ist offline
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Verehrte Goddess,
Sie haben uns leider immer noch nicht Ihre Fleurop-Adresse mitgeteilt !

Herzlicher Gruß,
tamedlion
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  #17  
Alt 21.02.2010, 21:06
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goddess of chastity goddess of chastity ist offline
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Hallo tamedlion, hallo an den Rest der Interessierten im Forum,
Das mit der Fleurop- Adresse hat noch Zeit!! Nur nichts überstürzen. Zunächst möchte ich euch wieder an den Erlebnissen des Valentin- Wochenendes teilhaben lassen. Die Woche zuvor lief zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Samstag:

Heute Vormittag kam endlich das Paket mit den bestellten Leggings in Lederoptik an. Sofort probierte ich diese an und war vom Aussehen begeistert. Da mein gelehriger Ehekeuschling heute arbeiten musste, nutzte ich die Zeit, an meiner Garderobe für den heutigen Tag zu feilen. Nach geraumer Zeit entschied ich mich für eine schwarze Satintunika mit großem Dekolleté und dem Vorführen meiner neuen Leggings.
Unter der Tunika trug ich lediglich eine Büstenhebe, um meine Brüste noch aufreizender zu betonen.
Seit seinem letzten glückseligen Orgasmus waren mittlerweile zwei Wochen vergangen, und er begann mit seinen Aufwartungen mir gegenüber, wieder etwas nachlässiger zu werden.
Inzwischen habe ich aber gelernt, damit umzugehen. Sein Umgangston und -form mir gegenüber ist inzwischen äußerst respektvoll und Untergeben. Leider vergisst mein kleiner keuscher Ehesklave nach längerem Einschluss immer wieder dass ich von ihm, seine Werbung um meine Gunst, täglich aufs Neue erwarte.
Ich glaube nach längerer Enthaltung arrangiert er sich mit seiner Situation und meint das Buhlen um meine Gnädigkeit hat sowieso keinen Sinn!!
Also muss ich nach geraumer Zeit wieder die Initiative ergreifen und sein „kleines baumelndes Sklavenhirn“ oder anders ausgedrückt, mein Spielzeug ein wenig zu dominieren!
Der Gedanke an die Schmerzen im Käfig und den damit verbundenen Frust lassen mich innerlich schon jetzt triumphieren.
Endlich ist es 15:30 Uhr. Nach dem Genuss der ersten Tasse Kaffee schlüpfte ich in meine Stiefel und schaffte es gerade noch in den Sessel zu fallen, als ich den Schlüssel im Türschloss hörte.
Als er zur Türe hereinkam, sah er mich mit großen Augen an und bekam den Mund nicht wieder zu.
„Nun komm schon rein und begrüß deine Herrin erstmal!“ Sogleich hastete er auf mich zu, um mich mit einem Kuss zu bestürmen. Selbstbewusst drehe ich den Kopf zur Seite und mache ihm klar, dass er mich zukünftig mit einem Handkuss zu begrüßen habe.
„Wenn ich einen Kuss auf den Mund möchte, bin ich es welche initiativ vorgeht! Hast du das verstanden?“
Er starrte mich ungläubig an und stammelt ein: „Selbstverständlich, so soll es sein“ daher.
Ich bin von meinem forschen Auftritt begeistert und setzte noch einen drauf: „Sei froh, dass du bei der Begrüßung nicht mit der Hochachtung meiner Stiefel oder Füße beginnen musst. Das kann sich allerdings bei ungelehrigen Sklavenschülern ruckzuck ändern! Nimm dich also bitte in Acht und reize mich nicht maßlos.“
Völlig überrascht und scheinbar fassungslos schaute er mir in die Augen. Ich begann zu lächeln und streichelte ihm, wie einem kleinen Jungen, über den Kopf. Seine Augen begannen zu glänzen und sein Blick wanderte abwärts auf meine, mittlerweile vor Verlangen hart wie Bleistiftradierer hervorstehenden Nippel.
Seine Atmung änderte sich in tiefe, stoßweise Luftzüge. „Habe ich dir erlaubt, auf meine Liebesäpfel zu stieren? Du benimmst dich heute mal wieder wie die Axt im Walde. Heut werde ich dir allerdings für deine Frechheiten eine kleine Auszeit zum Nachdenken gönnen! Zieh dich komplett aus und bringe mir die Handschellen und zwei Wäscheklammern!“ ertönte es aus meinem Mund.
Keine 60 Sekunden kam er schon mit den beiden Utensilien herangeeilt. Nachdem ich ihm die Hände auf dem Rücken fixiert hatte, zwackte ich die beiden Klammern an seine Nippel. Ein gellender Schrei entfuhr bei der zweiten Klammer seinem Mund.
„Nun reiß dich mal zusammen! Du alarmierst ja die gesamte Nachbarschaft. So schlimm ist das ja nun doch nicht oder“ wies ich ihn zurecht und schob ihn in die Zimmerecke.
„Hier harrst du jetzt und denkst über dein Verhalten nach. Wenn du zu einem Statement bereit bist, lass es mich wissen.“
Über sein Gesicht kullerten ein paar Tränen und nach weiteren zehn Minuten konstatiert er gesenkten Hauptes: „Es kam einfach so über mich. Ich möchte mich für mein Fehlverhalten entschuldigen und möchte dich bitten, die Gnade zu erfahren, von den mittlerweile brennenden Klammern befreit zu werden.“
Diese ganze Situation meiner Überlegenheit und seiner Hilflosigkeit erregte mich dermaßen, dass auf meiner Leggings der Fleck im Schrittbereich immer größer wurde.
„Na komm schon her und streife mir die Tunika vom Körper. Meine Nippel verlangen nach deiner Zunge.“
Freudig kam er auf mich zugerannt und ließ sich die beiden Klammern entfernen. Eifrig machte er sich sofort daran, meine Liebesknospen so geschickt zu bearbeiten, dass ich schon nach kürzester Zeit meine Erlösung unter lautem Schrei zum Ausdruck brachte.
„Mach unten weiter! Meine Lippen lechzen nach deinen Lippen und Zunge“ spornt ich ihn an.
Als er in der 69er Stellung über mir lag und ich seine geschwollenen, mittlerweile blauen Eier und seine durch die Gitterstäbe quetschende Haut seines Luststabes sah, freue ich mich innerlich über die Qualen, welche er auszustehen hat.
Nach zwei weiteren lustvollen Erlösungen offenbare ich ihm, dass er mich nun auf dem Bauch in den Schlaf streicheln möge.
„Danke für die lehrreiche Lektion und die Erlaubnis meine Herrin zu schmecken! Ich bin dir so dankbar als keuscher Ehesklave dienen zu dürfen.“
Zufrieden lies ich die Geschehnisse der letzten Stunde gedanklich Revue passieren und war mit dem Ablauf der gesamten Session (ich denke das Ganze als solches bezeichnen zu können) äußerst zufrieden.
Ich triumphierte über den Sinneswandel, welcher sich inzwischen auch bei mir vollzogen hat. Ich bin froh, an einem Punkt angekommen zu sein, wo mich meine dominante Überlegenheit in unserer sich inzwischen völlig umgekrempelten Beziehung so glücklich und zufrieden macht.
Noch vor 3 Monaten hätte ich jeden für verrückt erklärt, welcher mir solch sadistische Ader prophezeit hätte.

Fortsetzung vom Sonntag folgt sofort!

Goddes of chastity
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  #18  
Alt 21.02.2010, 21:07
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goddess of chastity goddess of chastity ist offline
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Sonntag (Valentinstag):

Ich werde vom Kaffee- und Brötchenduft wach. Auf dem Tisch im Wohnzimmer steht ein Strauß mit 30 dunkelroten Rosen, ein Karton mit einem wunderschöner String ouvert und ein Umschlag mit der Aufschrift: „Für die beste Herrin und Keuschheitshüterin, sowie über alles geliebte Ehegöttin!! Von deinem keuschen S.“
Im Umschlag steckt ein Gutschein für eine Ayurveda- Ganzkörpermassage. Wie romantisch mein keuscher Sklave und Verehrer doch sein kann! Ich bin begeistert.
Meine Überraschungsgeschenke für ihn (einen Analplug, ein paar Nippelzwingen und einen schwarzen Lederstring) hebe ich für später auf.
Ich gehe zu ihm in die Küche und bin vom liebevoll gedeckten Frühstückstisch überrascht, lasse mir die Bewunderung jedoch nicht anmerken.
Selbstbewusst stolziere ich mit aufrechtem Gang durch den Raum und äußere, dass ich eigentlich ein Frühstück im Bett an diesem Tag erwartet hätte.
Enttäuscht schaut er mich an und entgegnet hastig: „Entschuldige bitte meine Göttin, soll ich uns Kanapees bereiten und du wartest im Bett?“
„Dafür ist es nun zu spät, du wirst schon sehen, welche Konsequenzen das heute noch für dich hat“ gebe ich lapidar zur Antwort.
Ängstlichen Blickes beeilt er sich, mir Kaffee einzugießen und fragt, ob er mir ein Brötchen bereiten dürfte.
„Natürlich! Sollte ich das etwa allein machen?“ fragte ich mit unschuldiger Mine.
Hastig belegt er eine Brötchenhälfte mit Lachs und die andere mit Käse und während ich genüsslich esse, liest er mir aus der Sonntagszeitung vor.
Nachdem wir mit dem Frühstücken fertig waren und er den Tisch abgeräumt hatte, bugsiere ich ihn ins Bad und fordere ihn auf sich zu Duschen.
Ich gehe während dessen ins Schlafzimmer und fordere ihn nach dem Eintritt ins Bad auf, seine Hände auf den Rücken zu nehmen, damit ich diese fixieren kann.
Bereitwillig lässt er dieses geschehen, wohl in der Annahme, dass heute wieder eine Waschung meines Spielzeuges an der Reihe ist.
Ich fordere ihn auf sich zu Bücken, damit ich seinen Hintern gründlich einseifen und säubern könnte. Da er durch die gefesselten Hände Probleme mit dem Gleichgewicht hat, lege ich ein Handtuch auf den Wannenrand und lasse ihn breitbeinig seinen Kopf drauflegen.
Durch diese Stellung hat er kaum Bewegungsfreiheit und harrt der Dinge, die ihn erwarten. Ich seife das Poloch besonders kräftig ein, lasse meinen eingeseiften Finger immer wieder in seinem Loch rein und raus gleiten und beginne seinen Damm zu massieren, was ihn mit wohlwolligem Stöhnen sichtlich begeistert. Dann nehme ich den Plug aus der Bademanteltasche und beginne ihn Millimeter für Millimeter einzuführen.
„Na mein kleiner Keuschling, du hast dir doch Penetration gewünscht, oder? Das ist meine Überraschung, dich mit dem Plug ein wenig zu verwöhnen!“ überrasche ich ihn.
„Mach weiter! Es ist so geil……. tiefer, bitte tiefer!“ stöhnte er. Nach 8cm war dann aber Schluss, mehr gab das neue Spielzeug nicht her.
Er kreiste mit dem Becken, so sehr schien ihn das anzumachen.
„Gefällt es dir, so ausgefüllt zu sein?“ fragte ich. „Ja! Danke für das geniale Geschenk“ war sein Kommentar.
„Das war aber nur die Einstimmung“ entgegnete ich „ ich möchte, dass du diesen Anfängerplug heute den ganzen Tag trägst, um dich an dieses Gefühl zu gewöhnen.“
„Und wenn ich aber Drang zur Toilette habe?“ fragte er aufgeregt. „Dann wirst du mich wohl bitten müssen, dass wir das Teil kurzfristig entfernen“ antwortete ich „ich werde ihn aber noch einmal entfernen und deine Rosette ausgiebig mit Gleitgel präparieren, damit es für dich erträglich wird. Nachdem der Plug dann ordentlich sitzt, werden wir ihn mit einem String fixieren, damit dein Körper, dieses momentan noch als Fremdkörper empfindende Teil nicht abstößt. Mit der Zeit wirst du dich daran gewöhnen. Es gibt Leute, die so etwas 24/7 tragen, ist also letztlich wie beim Keuschheitsgürtel nur eine Frage des Trainings.“
Nachdem der Plug wieder eingeführt war, befreite ich seine Hände, ließ ihn abtrocknen und sich den Lederstring anziehen.
„Was ist das nun für ein Gefühl?“ fragte ich ihn. „Ein erniedrigendes Gefühl. Nun hast du nicht nur von meinen Schwanz, sondern auch noch von meiner Rosette Besitz ergriffen!“
Ich ermahnte ihn: „Fängst du schon wieder an zu Lamentieren? Denke daran, dass du erst gestern versprochen hast, mir bedingungslos zu gehorchen“.
Er beeilte sich mit einem: „ Verzeih bitte meine Bemerkung! Versteh das nicht falsch! Es ist nur eine völlig neue Erfahrung, vorn und hinten verschlossen zu sein. Selbstverständlich werde ich dich nicht enttäuschen und die neue Herausforderung meistern“ zu entschuldigen.
Ich entgegne: „Nun ist ja gut. Lass uns diesen Tag genießen und aufregend gestalten. Ich habe noch zwei weitere Geschenke für dich.“
Seine Augen begannen zu leuchten und ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Als ich ihm die Nippelzwingen, vor seinem Gesicht baumelnd präsentierte, wurde sein Gesicht allerdings aschfahl und er schaute mich entsetzt an.
„Keine Angst, die musst du nicht den ganzen Tag tragen! Nach dem gestrigen Drama, welches du abgezogen hast, werden wir jetzt täglich deine Nippel trainieren. Wir werden heute mit 5 Minuten beginnen und dieses jeden Tag um 1 Minute steigern!“
Sofort begann er zu jammern: „Muss das wirklich sein? Der Schmerz ist so intensiv, dass ich nicht weiß, dieses durchzuhalten.“
Ich hielt sofort dagegen: „Du hast es doch noch gar nicht erleben dürfen. Höre also auf zu jammern!“ und fing an, ihm die Klemmen anzulegen.
Er stöhnte kurz auf und verzog das Gesicht, wagte es aber scheinbar nicht einen Laut von sich zu geben.
Nach 5 Minuten tapferen Durchhaltens überraschte ich ihn mit einem neuen Angebot: „Du wolltest mir doch immer schon einmal beim Rasieren meiner Bikinizone behilflich sein!“
Seine Augen begannen zu leuchten und kein Schmerz war ihm mehr anzusehen. Er begann sofort mit dem Einschäumen meines Lustdreiecks und beflissen entfernte er mit dem Rasierapparat jedes auch noch so kleine Härchen.
„Den LandingStrip kannst du auch entfernen! Ich möchte meine Lustspalte im neuen Slip apart gerahmt sehen. Du darfst also weitermachen! Pass aber auf, dass du mich nicht schneidest! Das würde dir nicht gut bekommen“ hauchte ich ihm ins Ohr. Die ganze Situation törnte mich mal wieder unheimlich an. Zum einen genoss ich die Berührungen an meinen empfindlichen Stellen, zum anderen lief ihm der Schweiß während seiner Arbeit ununterbrochen von der Stirn. Ich konnte es nicht zuordnen, ob es vor Geilheit Aufgrund seiner Verschlüsse oder vor Schmerzen an seinen Nippeln war.
Sein hochroter Kopf und seine prallen blauen Eier spornten meine Gedanken in diesem Moment schon wieder zu neuen Spielideen und Neckereien.
Ein lautes Poltern ließ mich aufschrecken. Seine Nippelzwingen hatten sich gelöst und mit lautem Krach zu Boden gefallen. Immerhin hielt er es heute durch mein Ablenkungsmanöver bereits 15 Minuten aus.
„Ich bin mit dem Ausgang deines ersten Nippeltrainings mächtig stolz auf dich. 15 Minuten sind fürs erste Mal eine Spitzenleistung. Bist du mit der Rasur fertig?“ Nach einem kurzen Nicken fuhr ich fort:“ Ich wollte deine Nippel beim ersten Training nicht allzu sehr triezen. Beim nächsten Mal müssen sie wohl fester geklemmt werden, um nicht abzustürzen. Als Belohnung für das tapfere Durchhalten darfst du…………….“ Sehnsuchtsvollen Blickes schaut er zu mir hoch. „………………mir den neuen Slip anziehen.“
Ich triumphierte mal wieder innerlich über sein dummes Gesicht in diesem Moment. Sicher hatte er etwas anderes erwartet.
„Heute werden wir zur Feier des Tages Essen gehen“ eröffnete ich ihm als nächstes. Ich verschwand im Schlafzimmer, um ihn kurz darauf im Lederoutfit (Minirock, Blazer, halterlosen Strümpfen mit Naht und meinen höchsten Pumps) zu überraschen.
Mit großen Augen stotterte er ein: „Du bist die geilste Herrin“ heraus. „Darf ich dich heute zum Valentinstag um etwas bitten?“
„Nun dann welchen Wunsch hast du?“ fragte ich. „Ich habe den Plug jetzt 3 Stunden getragen. Könntest du das Analverschluss für heute bitte aufheben? Bitte, bitte es drückt mittlerweile dermaßen und der Drang zum Stuhlgang ist auch sehr belastend. Ich traue mich gar nicht recht aus dem Haus zu gehen. Ich habe ständig das Gefühl, zur Toilette zu müssen!“
Zornig faltete ich meine Stirn, gab ihm völlig impulsiv eine Ohrfeige, und fuhr in an:
„Pass mal gut auf, mein Schatz! Es ist zwar Valentinstag und bis jetzt hatte ich super Laune. Mit deinen Äußerungen hast du dich allerdings mal wieder selbst ins Abseits gestellt! Wie oft muss ich dir eigentlich noch erläutern, dass du dich meinen Wünschen und Launen zu beugen hast. Wir haben eine klare Abmachung, dass du als untergebener Ehesklave meine Aufforderungen zu respektieren und bedingungslos zu erfüllen hast. Ich habe dein Lamentieren, Jammern und Barmen einfach satt! Für diese Bemerkungen werde ich mir im neu angeschafften Strafbüchlein Notizen machen, welche am Freitag dem 26.02. unserem ersten Erziehungstag geahndet werden. Notiere dir dieses Datum oder meißele es in deinem Gedächtnis fest, dass du es ja nicht vergisst! Du darfst jetzt deinen Darm entleeren und verschließt dich anschließend sofort wieder! So und nun ab ins Bad und keine Diskussionen mehr!“
Nach 15 Minuten erschien er mit wehleidigem Gesichtsausdruck wieder bei mir. Ich wies in an, seine Hose herunterzulassen, damit ich die Ausführung meiner Anweisung kontrollieren konnte. Als er seinen Lederstring herunterzog, sah ich wie aus seinem Liebesstab an langen Fäden der Lustsaft herunter lief und auf den Fußboden tropfte.
Ich triumphierte laut: „Du hast mich also belogen. Es macht dich scheinbar doch an, einen verstöpselten Hintern zu haben, oder hast du dir heimlich die Prostata massiert? Letztlich ist es mir augenblicklich auch egal. Ich möchte, dass du diese Sauerei sofort wegmachst!“
Er rannte sofort los und kehrte mit Wischeimer und Lappen zurück.
Ich hielt in jedoch am Arm fest und forderte ihn auf: „Ich möchte, dass du zur Strafe diese Sauerei aufleckst! Soviel ist ja nicht und inzwischen ist dir ja der Geschmack deiner Körpersäfte nicht mehr fremd“, wobei ich beim letzten Satz kichern musste.
Er sah mich entgeistert an und konnte über meine Komik gar nicht lachen, beeilte sich aber meiner Aufforderung unverzüglich nachzukommen.
Ich war begeistert über seinen devoten Gehorsam. Hatten meine Lektionen des Wochenendes doch schon Wirkung erzeugt!
Anschließend durfte er sich wieder anziehen und wir fuhren zur Gaststätte. Wir hatten Glück, einen einzelnen Tisch im hinteren Bereich des Bistros zu ergattern. Die Paella war super lecker. Als wir uns anschließend beim Wein gegenübersaßen, ließ ich mein Röckchen aus Versehen ein wenig hoch rutschen. Er hatte durch den Glastisch einen ungehinderten Blick auf meine blankrasierte Spalte, vom neuen Slip ouvert gerahmt zwischen den Strümpfen hervorblitzte. Unruhig rutschte er auf seinem Stuhl hin und her, lauerte immer wieder auf den Moment, das ich ihn nicht ansah, um noch einmal einen intimen Blick zu erhaschen.
Ich tat so, als merkte ich es nicht und gönnte ihm diese Freude. Ahnte ich doch, das ihm diese Freude sicher wieder quetschende Haut zwischen den Gitterstäben, einbohrende Spikes des Zwischenringes und blaue Eier einbrachte, worüber ich jede Menge Genugtuung spürte.
Als wir später die Rechnung von der Kellnerin präsentiert bekamen, ging seine Hand instinktiv in seine Jackentasche, um das Geld zum Bezahlen auszupacken. Allerdings hatte ich seine Geldbörse bereits zu Hause ausgepackt, da mir wieder einmal eine geniale Idee kam, ihn öffentlich zu demütigen.
„Ach mein Schatz, nun tue doch bitte nicht wieder so, als hättest du bei uns die Hosen an! Du weißt doch, dass du außer deinen 5 EURO Taschengeld wöchentlich, gar kein Geld haben kannst. Ich verwalte doch unsere gesamten Finanzen!“
Ihr hättet mal erleben müssen, wie rot sein Kopf wurde. Beschämt schaute er auf den Boden und war sicher froh endlich mit mir die Gaststätte verlassen zu können.
Draußen fragte er mich, ob er mit solchen öffentlichen Demütigungen öfter zu rechnen habe. Ich erläuterte ihm, dass dieses von seinem Verhalten und meiner Tageslaune abhängig sei. Bei Verwandten, Freunden, Bekannten und Kollegen werde ich ihn auch zukünftig nicht denunzieren.
Wieder zu Hause angekommen, ging es gleich ins Bett, da ich am nächsten Morgen um 4:00 Uhr, wegen einer Seminarreise, aufstehen musste. Er versuchte mich, auf anzügliche Art, anzuheizen. Ich gestattete ihm, das er seinen Plug herausnehmen, sich und sein neues Spielzeug ordentlich Waschen und zu mir ins Bett kommen sollte, um schnell zu schlafen.

Ich hoffe euch mit diesem Erlebnisbericht vom Valentinswochenende nicht gelangweilt zu haben und verbleibe mit

LG Goddess of chastity

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  #19  
Alt 23.02.2010, 21:01
Maxx Maxx ist offline
Keuschheitssklave
 
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Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 32
Standard

Ich finde diese Erlebnisberichte super ínteressant, spannend und kann es immer kaum erwarten den nächsten zu lesen. Also von Langeweile keine Spur! )) Im Gegenteil, es ist eine Freude einen so schönen Einblick in deiner Erziehung zu bekommen und wünsche dir, dass es sich immer weiter so gut bei euch entwickelt.
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  #20  
Alt 24.02.2010, 14:13
Benutzerbild von sklave51
sklave51 sklave51 ist offline
User
 
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Standard ganz toll

ich kann mich der Meinung von maxx nur anschließen, ganz große Klasse, offfen, und jeder der sich schon einmal intensiv damit befasst hat, weiss das goddess of chastity die absolute Gewinnerin sein wird. Übrigens nochmals mein Kompliment, wie die Göttin ihren Keuschling seine Sauerei auflecken lässt, es ist genau das was ein männliches Subjekt braucht, absolute Verachtung seines Triebes, ich wünsch weiterhin viel Erfolg, Euer sklave51
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