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  #1  
Alt 06.05.2016, 12:15
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goddess of chastity goddess of chastity ist offline
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Standard Herrentag

Hallo ihr Lieben,

der gestrige Herrentag fing recht amüsant an. Meine keuscher Ehesklave meinte an diesem Tag um besondere Zuwendung betteln zu müssen. Ich nickte stumm, band seine Hände weit hoch und liebkoste ihn nach allen Regeln der Flagellier- Kunst.



Besonders intensiv genoss er die abschließenden Gerten- und Rohrstock-Küsse, der Lautstärke des Klagegesanges nach zu urteilen. Hatte ich etwa etwas falsch verstanden?

Hatten die anderen Keuschheitssklaven auch solche "aufwühlenden" Erlebnisse?

Liebe Grüße an die Herrenwelt!

Goddess of chastity
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Ich steigere Sehnsüchte bis zur gefühlten Unerreichbarkeit
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  #2  
Alt 06.05.2016, 16:32
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Ouh Mann. ....
..........
..........
Er hatte doch nichts Falsches getan....
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  #3  
Alt 07.05.2016, 01:17
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Sie doch auch nicht :-)
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  #4  
Alt 07.05.2016, 06:57
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Zitat:
Zitat von goddess of chastity Beitrag anzeigen
Hallo ihr Lieben,

Hatte ich etwa etwas falsch verstanden?

Hatten die anderen Keuschheitssklaven auch solche "aufwühlenden" Erlebnisse?

Liebe Grüße an die Herrenwelt!

Goddess of chastity
Verehrte Goddes of Chastity,

Da ihr beide ja ein Paar seid, euch einander gut kennt, in den anderen hineinversetzen vermagt, geh ich mal davon aus dass ihr beide eure Grenzen und "Verlangen" kennt. Somit ist diese Art Zuwendung als Einvernehmlich zu sehn und legitim .

Aber ich hätte mir die Zuwendung so vorgestellt...:
An dem Tag ihn glauben zu lassen abspritzen zu dürfen, ihn mit langen Tease Denial Sessions stets am Abspritzpunkt zu halten, stets erregt, auch mit härteren Einlagen konfrontieren um den Sklaven seine Erregtheit erneut auszutreiben um nachher Diese erneut anzustacheln, und zum Schluss doch wieder weg zu schliessen.

Aber nur so, ihn zu "Zeichnen" ... Ohne Vergehen ...
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  #5  
Alt 09.05.2016, 09:41
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Lady Mandragora Lady Mandragora ist offline
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Hallo ihr Lieben,

der gestrige Herrentag fing recht amüsant an. Meine keuscher Ehesklave meinte an diesem Tag um besondere Zuwendung betteln zu müssen. Ich nickte stumm, band seine Hände weit hoch und liebkoste ihn nach allen Regeln der Flagellier- Kunst.

Besonders intensiv genoss er die abschließenden Gerten- und Rohrstock-Küsse, der Lautstärke des Klagegesanges nach zu urteilen. Hatte ich etwa etwas falsch verstanden?

Hatten die anderen Keuschheitssklaven auch solche "aufwühlenden" Erlebnisse?

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Goddess of chastity
Liebste Goddess, nein ich würde dir meine Edelstahlgerte nicht borgen
Das arme sklavenärschen deines subs würde ja noch farbenfroher leuchten
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  #6  
Alt 07.11.2016, 14:17
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Bin gerade über "Herrentag" gestolpert, ist ja noch 6 Monate hin.
Aber der letzte war wohl der absolute Höhepunkt des Jahres für mein Sklavenspielzeug.
24h in meinen Fängen, da bekommt er heute noch feuchte Augen
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  #7  
Alt 10.11.2016, 19:26
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Zitat:
Zitat von Lady Kate Beitrag anzeigen
Bin gerade über "Herrentag" gestolpert, ist ja noch 6 Monate hin.
Aber der letzte war wohl der absolute Höhepunkt des Jahres für mein Sklavenspielzeug.
24h in meinen Fängen, da bekommt er heute noch feuchte Augen
Da hast du ihm sicherlich die 24h richtig "gutgetan". Was stand denn so auf dem Programm? (gern auch per PN wegen des Überraschungseffektes für neue Inspirationen)
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  #8  
Alt 10.11.2016, 19:33
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Zitat:
Zitat von Lady Mandragora Beitrag anzeigen
Liebste Goddess, nein ich würde dir meine Edelstahlgerte nicht borgen
Das arme sklavenärschen deines subs würde ja noch farbenfroher leuchten
Ich habe deine damalige Antwort jetzt erst entdeckt. Hatte ich irgendwie übersehen..........ich würde ihm gern mal (nur so mal zur Probe) mit 5 oder 10 Streicheleinheiten verabreichen lassen Na vielleicht ergibt sich ja später doch mal die Chance zur Gelegenheit.........ich muss an mir arbeiten.................du weißt worauf ich hinaus will!!?

Schönen Abend noch!
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  #9  
Alt 10.11.2016, 20:31
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Lady Mandragora Lady Mandragora ist offline
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Immer liebe Goddess ))))))))))))
Ich sag ja, kommt endlich dazu )) wär sicher wunderschön ))

und PS die Entfernung von euch ist ja wahrlich ein Klacks )))))))))))))))))
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  #10  
Alt 16.11.2016, 11:13
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Liegt ja schon eine Weile zurück. Musste erstmal in meinem Poesiealbum schauen und den Emailverkehr von damals checken.
Der Sklave ist verpflichtet regelmäßiges Feedback zu geben, damit ich auch weiß, was er empfunden hat, wenn er in meiner Obhut war.
In aller Frühe sind wir gestartet in den "Feiertag". Der Sklave war denganzen Vormittag damit beschäftigt Kaminholz zu spalten und den riesigen
Haufen ordentlich aufzuschichten. Natürlich war er dabei vollkommen
nackt, nur mit Arbeitsschuhen und im KG, versteht sich.

Da das Wetter so schön war und die Sonne schien, habe ich es mir gemütlich gemacht auf einer Gartenliege, genau vor seiner Nase.
Hatte erst überlegt, ob ich mich vor ihm im Bikini räkeln soll, aber so warm war es dann doch nicht und wer weiß, vielleicht wäre er dann einen kurzen Moment abgelenkt gewesen und hätte sich mit
der Axt ins Bein gehauen.

Da der Sklave sich ziemlich schmutzig gemacht hatte, kam ich auf die Idee, ihn mit dem Gartenschlauch abzuspritzen. Das Brunnenwasser war natürlich eiskalt, aber er hat die Zähne zusammen gebissen und hat sich brav auf der Stelle gedreht.
Nach einer kurzen Mittagspause, bei einer Pizza, ging’s dann für ihn weiter mit Hausarbeit, Fensterputzen etc.
Als alles zu meiner Zufriedenheit erledigt war, haben wir am Nachmittag noch einen Spaziergang mit meinen Hunden gemacht. Als keine anderen Spaziergänger mehr zu sehen waren, konnte ich ihn endlich auch an die Leine nehmen. Ich bin dann ein Stück mit ihm in den Wald gegangen und hab mich umgesehen. Er musste sich ausziehen und einen Baum umarmen, seine Hände habe ich dann mit Handschellen fixiert. Habe ihm gesagt, dass ich ihn in zwei Stunden wieder abholen komme. Das war natürlich nicht ernst gemeint, wollte ihn nur ein wenig in Panik versetzen. Habe ihn dann allein gelassen und noch eine Runde gemacht. Nach ca. 20 min ging ich zurück, mit einer Hand voll Brennnesseln vom Wegesrand. Die habe ich dann auf seinem nackten Arsch ausgeklopft. Die Haut fing an sich zu kräuseln und alles war dann voller Pusteln. Leider vergaß ich davon ein Erinnerungsfoto zu machen.
Habe ihn dann befreit und als er sich wieder seine Sachen anzog, habe ich ihm die Reste der Brennnesseln in seinen Slip gestopft. So sind wir dann zurück spaziert.

Nachdem er mir mein Abendbrot hergerichtet hatte, musste ich mir überlegen, wie ich den restlichen Abend gestalten sollte.
Da es draußen noch angenehm war, dachte ich an einen Spieleabend auf der Terrasse.
Der Sklavenpranger (Marke Eigenbau) wurde aufgestellt, alle Schlaginstrumente bereit gelegt, einen Würfelbecher und eine ganz besondere Überraschung, die noch verpackt war.
Als der Sklave den KG ablegen konnte und ich ihm am Pranger fixiert hatte, habe ich alle Waffen vor seinen Augen aufgereiht und ihm dann die Spielregeln erklärt.
Ich werde immer wieder, mit zwei Würfeln, den Becher auf den Tisch knallen.
(Da ich dem Sklaven eine Augenbinde verpasst habe, ist er jedes Mal zusammengezuckt bei diesem Geräusch)
Die Summe der Würfel bestimmt die Schläge, die auf seinem Arsch niedergehen. Das geht so lange, bis jedes Schlaginstrument einmal eingesetzt wurde.
Falls zwei Sechsen gewürfelt werden, kommt ein Teil zum Einsatz, was der Sklave vorher noch nicht zu Gesicht bekommen hat.
Das Spiel hatte noch gar nicht begonnen, aber der eingeklemmte Sklavenschwanz sabberte schon vor sich hin. Habe dann erstmal einen Messbecher geholt und unter den tropfenden Hahn gestellt.
Zum Leidwesen des Sklaven, fielen keine zwei Sechsen und mein Arsenal war fast schon erschöpft immer bekam er nur die Hiebe ab. Seine Unmutslaute musste ich dann abstellen, mit einem Knebel.
Das weiße Handtuch was er in der Hand hielt, lies er trotzdem nicht zu Boden fallen, um das Spiel abzubrechen.
Da er nicht sehen konnte was ich gewürfelt hatte, fing ich an zu schummeln, wollte doch unbedingt die Überraschung auspacken und einsetzen.
Also hab ich beim nächsten Wurf scheinheilig frohlockt, dass zwei Sechsen gefallen sind, diesmal keine Schläge.
Dann hab ich die Verpackung aufgerissen und diesen Handjob-Stroker ausgepackt.
Der Sklave hat wahrscheinlich mit allem möglichen gerechnet, aber bestimmt nicht damit, dass sein Schwanz auf einmal in diesem Latexding steckte. Nach einigem Hin– und Her, war es dann fast soweit und ich musste unterbrechen, es standen ja noch ein paar Würfe aus.
Ich machte dann noch eine Zeit weiter mit diesem Wechselspiel, bis alle Instrumente durch waren.
Der Sklavenarsch sah jetzt ziemlich mitgenommen aus. Natürlich wollte ich auch nicht, dass der Schwanz sich jetzt schon entleert, er war ja mehrmals kurz davor und ich habe vorsorglich immer den Messbecher drunter gehalten.
Dann habe ich das Spiel beendet, brauchte eine Erholungspause. Habe den Sklaven noch eine Weile am Pranger belassen, bis sich seine Lage wieder etwas „entspannt“ hatte.
Es war schon dunkel als ich ihn dann aus seiner Zwangslage befreit hatte.
Leider habe ich am nächsten Tag erst erfahren, dass sein Schwanz ein Hämatom davon getragen hatte.
Eigentlich hatte ich nicht das Gefühl, zu fest an den Schrauben gedreht zu haben.
Jedenfalls hat er sich nicht getraut etwas zu sagen, aus Angst, dass der Tag dadurch gelaufen wäre.
Selber hatte er es erst bemerkt, als er nach unserem Spiel den KG wieder anziehen musste.
Naja, jedenfalls habe ich ihn dann draußen in eine große Hundebox gesperrt und ihm eine gute Nacht gewünscht.

Es war schon spät, aber ich konnte nicht schlafen, war noch viel zu aufgekratzt und ich hatte auch Bedenken, das sich der Sklave draußen verkühlt. Wer will schon einen „Männerschnupfen“ riskieren.
Habe dann nach ihm geschaut und er hat doch tatsächlich schon geschlafen. Anscheinend war er fix und fertig nach diesem langen Tag.
Ich habe ihn dann wachgerüttelt und ins Haus geholt. Er musste mir noch ein Fußbad machen und danach noch meine Füße und Schultern massieren. Es war schon nach Mitternacht und ich wurde dann doch schläfrig. Aber wohin mit dem Sklaven? Auf keinen Fall sollte er meine Nachtruhe stören oder sich vielleicht noch selbstständig machen. Also habe ich ihn in der Abstellkammer auf eine Decke gelegt und ihn mit Manschetten gefesselt, dann noch Ohropax in die Ohren gedrückt und eine Schlafmaske aufgesetzt.
Am nächsten Morgen habe ich ihn dann ganz sanft geweckt. Er lag noch immer genauso da, wie ich ihn abgelegt hatte und dann…
Angehängte Grafiken
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