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  #1  
Alt 06.02.2016, 20:45
Benutzerbild von Lady Mandragora
Lady Mandragora Lady Mandragora ist offline
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Standard Unantastbarkeit der Herrin

Die Unantastbarkeit der Herrin versteht sich von selbst.
Das die Herrin alles tut was sie möchte, ebenso.
Ein sklave hat seine Herrin, sofern nicht anders angeordnet, nicht zu berühren, nicht mal anzublicken.

Wie seid ihr damit zurecht gekommen? Wie seht ihr eure Herrin?
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  #2  
Alt 17.02.2016, 19:28
Benutzerbild von Sklave Stubsi
Sklave Stubsi Sklave Stubsi ist offline
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Standard Herrin

Ist die Göttin, die über mich bestimmt,sie ist naturlich fur mich unantastbar,ich bin Sklave,darf meine Meinung aber aeussern ,was daraus wird,bestimmt aber die Herrin,solange zuvor vereinbarte Tabus nicht tangiert werden-aber das tut ja auch keine verantwortungsvolle Herrin,es sei denn,der Sklave bettelt aus dringlich darum,um seinen Grenzbereich zu erweitern und seine Herrin zufrieden zu stellen.Das ist der Sinn der Sache-ist die Herrin zufrieden,freut sich der Sklave und ist stolz auf sich,das geschafft zu haben....
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  #3  
Alt 18.02.2016, 12:14
Lady Gabriella Lady Gabriella ist offline
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Hallo,
ganz so "extrem" läuft es bei uns nicht ab.
Fakt ist, dass ich die Herrin bin und ich bestimme über alles wozu ich auch Lust habe. Es heißt aber nicht, dass mein Ehesklave gar nichts mehr darf.
Er darf, falls es ihm nicht aufgrund einer Strafe mal ausdrücklich verboten wurde, seine Meinung oder seinen Rat zu einem bestimmten Thema geben aber ICH entscheide letztendlich.
Dass er mich nicht anschauen oder anfassen darf möchte ich nicht außer ich verbiete es ihm mal für einen Tag z.B.
Tabu sind aber beim Anfassen stellen, an denen er mich erregen könnte z.B. Brüste, Po etc. Hier darf er nur mit Erlaubnis hin bzw. hat mich auf Kommando dort zärtlich zu berühren.
LG Lady Gabriella
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  #4  
Alt 18.02.2016, 21:05
Benutzerbild von Lady Mandragora
Lady Mandragora Lady Mandragora ist offline
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Ich sagte nicht, daß der sklave gar nichts mehr darf. Es ist die Grundhaltung eines sklaven. Alles andere dann so wie es die Herrin möchte, eben auch ein prinzipielles ansehen dürfen.
Jede handhabt es so wie sie es möchte.
Auch bei mir darf mitberaten werden, darauf besteh ich sogar. Anfassen nur was erlaubt oder dann eben in dieser Situation erlaubt.
Es pegelt sich ein, der sklave weis dann wann er was darf und wann lieber nicht.
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  #5  
Alt 19.02.2016, 00:53
Benutzerbild von Devoterlionking
Devoterlionking Devoterlionking ist offline
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Also bei uns ist es, wenn ich darüber mal nachdenke, schon fast so wie es Lady Mandragora eingangs erläuterte.

Zitat:
Zitat von Lady Gabriella Beitrag anzeigen
Fakt ist, dass ich die Herrin bin und ich bestimme über alles wozu ich auch Lust habe.
Genau so ist es auch in unserer Beziehung ohne Wenn und Aber!

Zitat:
Zitat von Lady Gabriella Beitrag anzeigen
Er darf, falls es ihm nicht aufgrund einer Strafe mal ausdrücklich verboten wurde, seine Meinung oder seinen Rat zu einem bestimmten Thema geben aber ICH entscheide letztendlich.
Es gibt auch bei uns bestimmte Tabu-Themen da habe ich gar keine Mitspracherechte. So ist z.B. Art, Zeitpunkt und Ort von Strafausführungen allein der Entscheidung der Herrin überlassen. So kann es eben durchaus passieren, dass ich bei unüberlegten Widerworten sofort die gute alte Ohrfeige einstecken darf.

Zitat:
Zitat von Lady Gabriella Beitrag anzeigen
Dass er mich nicht anschauen oder anfassen darf möchte ich nicht
Genau so wird bei uns praktiziert. Wenn ich zu hause ankomme, erwartet meine Göttin eine gebeugte Begrüßung mit gesenktem Kopf. Um es mal zusammenfassend zu sagen: mir ist alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist! Wenn ich z.B. den StrapOn meiner Göttin blase, dann habe ich zu ihr aufzuschauen. Beim Anfassen ist es analog. Nur wenn sie es ausdrücklich erlaubt, darf ich sie berühren.

Zitat:
Zitat von Lady Mandragora Beitrag anzeigen
Es ist die Grundhaltung eines sklaven. Alles andere dann so wie es die Herrin möchte, eben auch ein prinzipielles ansehen dürfen.
Jede handhabt es so wie sie es möchte.
Genauso sehe ich es auch. Ja , vielleicht bin ich meiner Göttin über verhältnismäßig hörig, aber genau diese Vorstellung hatte ich jahrelang ohne sie ausleben zu dürfen. Ich bin so glücklich meiner Herrin in allen Belangen und ganz ihren Launen unterworfen dienen zu dürfen. Es ist eben schade, das man sich in der Chauvi- Welt (Beruf, Gesellschaft) oftmals verstellen muss.
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  #6  
Alt 19.02.2016, 12:56
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Lady Mandragora Lady Mandragora ist offline
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Zitat:
Zitat von Devoterlionking Beitrag anzeigen
Genau so wird bei uns praktiziert. Wenn ich zu hause ankomme, erwartet meine Göttin eine gebeugte Begrüßung mit gesenktem Kopf. Um es mal zusammenfassend zu sagen: mir ist alles verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist! Wenn ich z.B. den StrapOn meiner Göttin blase, dann habe ich zu ihr aufzuschauen. Beim Anfassen ist es analog. Nur wenn sie es ausdrücklich erlaubt, darf ich sie berühren.
Genau so soll es sein
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  #7  
Alt 20.09.2016, 15:52
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eclipse eclipse ist offline
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Anblicken darf ich meine Gebieterin wohl schon mal ohne Erlaubnis, wenngleich langes Anstarren natürlich nicht angemessen wäre. Ohne ihre Erlaubnis darf ich auch Ihre Füße berühren, Ihre Unterschenkel sind so eine Art Übergangszone. Oberhalb Ihrer Knie haben meine Hände nichts zu suchen.

Im Grunde komme ich recht gut damit zurecht.. auch wenn natürlich die Sehnsucht zuweilen groß ist...
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  #8  
Alt 25.09.2016, 21:18
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Lady Mandragora Lady Mandragora ist offline
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Wie soll ich es sagen ... sklave weis dann einfach was der Herrin gefällt, auch wenn es heute schön und gut ist und morgen evtl nicht
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